Ingenieurbüro für Arbeits- und Gesundheitsschutz

PGM – Persönliches Gesundheitsmanagement heißt Coach der persönlichen Gesundheit zu sein

Ein Persönliches Gesundheitsmanagement (PGM) dient nicht dazu den Arbeitgeber für die persönliche Gesundheit verantwortlich zu machen, sondern selbst der eigene Gesundheitscoach zu werden. Dies beinhaltet die sinnvolle Gestaltung der Work-Life-Balance, sich so zu ernähren wie es den Körper positiv beeinflusst und die Angebote aus dem Betrieblichen Gesundheitsmanagement anzunehmen. Durch das Gesundheitsmanagement am Arbeitsplatz erhalten sie Anreize oder können selbst einen Beitrag dazu leisten. Dabei stellt sich ein interessanter Kreislauf dar: Durch das persönliche Gesundheitsmanagement ist das Gesundheitsbewusstsein stärker ausgeprägt. Das führt auch am Arbeitsplatz dazu, auf Gefährdungen zu achten und deren Beseitigung zu veranlassen. Durch gesundheitsbewusste Mitarbeiter wird auch die Umsetzung des Betrieblichen Gesundheitsmanagements erleichtert. Durch die Angebote im betrieblichen Gesundheitsmanagement wird ebenfalls die Gesundheitskompetenz der Mitarbeiter geschult, so dass diese nach der Arbeit gesund nach Hause gehen und dort mehr gesundheitsfördernde Maßnahmen durchführen.

Ein Persönliches Gesundheitsmanagement im Alltag

Neben der Ernährung und der ausgeglichenen Gestaltung der Lebensfelder Arbeit und Privatleben sind auch Bewegungsprogramme wichtig. Ebenso geht es darum die Ergonomie im häuslichen Umfeld zu optimieren. Dort werden auch sinnvolle Lichtverhältnisse, angemessene Akustik und genügend Bewegungsfläche benötigt. Einen Schreibtisch mit Computer findet man in vielen Haushalten. Reisen ist eine sehr gute Möglichkeit, die meisten Aspekte des Persönlichen Gesundheitsmanagements zu fördern: Bewegung, Ernährung (wenn man es denn möchte), Abschalten vom Alltag, Sonne, Natur und vieles mehr. [Weiter lesen …]